Brejpott-Quaker e.V. Kellen
Lambeer 30

47533 Kleve Kellen

E-Mail

 

Brejpott-Quaker e.V. Kellen
Brejpott-Quaker e.V. Kellen

Weckmannessen der Senatoren am 21.11.2021

Senatspräsident Theo Kehren hatte eingeladen und viele waren gerne gekommen. Die Senatorenrunde der Brejpott-Quaker traf sich nach der coronabedingten Pause im letzten Jahr zum traditionellen Weckmannessen im Kolpinghaus.

Zum Anfang der Veranstaltung durfte der Vorsitzende Christoph Weyers Senator Heinz Voetmann für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft bei den Quakern ehren und ihm die Urkunde sowie die goldene Vereinsnadel mit Smaragd feierlich überreichen, bevor das eigentliche Weckmannessen mit frischen Kaffeeduft eröffnet wurde.

Nachdem der Hunger gestillt war, trug Margret Kehren – passend zum November - die Martinsgeschichte in einer etwas anderen Form als gewohnt vor. Aus Sicht des Bettlers wurde hier ein ganz anderer Blickwinkel der Erzählung gegeben.

Senatspräsident Theo Kehren bedankte sich bei Ulli Jennen für seinen unermüdlichen Einsatz als „Senatoren-Postbote“, der immer wieder „met de Fitz“ durch ganz Kellen fährt, um Einladungen für die Senatorenrunde zu verteilen. Ein Frosch mit „Fitz“ wurde ihm als kleines Dankeschön überreicht.

Ferner galt es noch ein Dankeschön an Wolfgang Pankrath und seine Frau Monika auszusprechen. Wolfgang war Vorgänger von Theo Kehren als Senatspräsident und hat in seiner Zeit die Gruppe immer wieder zusammengehalten und viele Veranstaltungen organisiert. Auch für Wolfgang und Monika gab es ein kleines Dankeschön in Form eines Froschbildes.

Für kurzweilige, musikalische Unterhaltung sorgte Heinz Heselmann, der dankenswerterweise kurzfristig eingesprungen war.

U n w a h r s c h e i n l i c h ist es auch, dass „der Drööge“ (Helmut Kuppen) in einer solchen Runde kein Döntje zum Besten gibt. Mehrere nette, teilweise besinnliche aber auch mit viel Wortwitz erheiternde Geschichten wurden in gekonnter Manier von ihm vorgetragen und man konnte es ihm ansehen, dass er selbst auch viel Freude daran hatte.

Die Zeit verging wie im Flug und als es dann zu Dämmern begann, zog es die Senatoren dann doch wieder nach Hause mit der freudigen Erkenntnis: schön war’s än datt hämme wej werr gehat!